Mädchentag in der M! 💪

Heute hatten die Mädels der Mittelstufe das Glück, an zwei coolen Angeboten des dezentralen Mädchentages teilnehmen zu können.

Die erste Gruppe hieß “Mach mich nicht an!” und wir haben bei Frau Laßka von der Polizei etwas über Schlangengriff, Rettungsinseln und vieles mehr gehört. Und wir haben natürlich praktische Tipps gegen Anmache und Angriffe bekommen und konnten vieles ausprobieren. Das war echt spannend und cool. 😎

Die zweite Gruppe hieß “Ju Jutsu – Mädchen machen Kampfsport”. Dafür waren Frau Janzen und Frau Janzen vom Verein Ju Jutsu Dojo Düren e. V. und Frau Bergsch vom HObAS-Verein bei uns an der Schule. Auch dabei haben wir vieles ausprobiert und kamen ganz schön ins Schwitzen. Wir haben Übungen zur Fallschule, zur Bodenabwehr und zum Handballenstoß gemacht. Coole Sportart. 🤩

Das sind Frau Janzen und Frau Janzen und diese Übung haben wir heute auch ausprobiert. Den Handballenstoß!

Ganz schön viel Power haben unsere Mädels. 💪

Das war die Übung zur Bodenabwehr.

Wir sagen DANKE an Frau Laßka, Frau Janzen, Frau Janzen und Frau Bergsch. Das war ein toller Tag!

Die Mädels der Mittelstufe 👋

Tirs M1 – Schießbilder

Niki de Saint Phalle schuf in den 60er Jahren Bilder,  bei denen skulpturale Reliefs durch Zufall und Gewalt in Gemälde verwandelt wurden. So lud sie beispielsweise jeden, der mochte, dazu ein, mit einem Jagdgewehr auf mit Farbe gefüllte Ballons zu schießen (Tirs, von franz. tirer – schießen).

Als wir den Schülern der M1 davon erzählten und ihnen erklärten, sie könnten gleich selbst solche Bilder gestalten, war die Freude groß. “Wo sind die Gewehre?!” war der meistgehörte Ruf. Die darauf folgende Enttäuschung, als sie erfuhren, dass wir für unser Vorhaben Tennisbälle nehmen würden, hielt sich glücklicherweise in Grenzen.

Die Klasse begab sich ins Atelier la Ronde (Busrondell), mischte aus zerstampfter Kreide und Wasser Farben an, welche dann mit Hilfe der Tennisbälle und einiger Fliegenklatschen mit jugendlicher Wucht zu Papier gebracht wurden.

Die Ergebnisse können sich wie immer sehen lassen.

Abstrakter Expressionismus / Action Painting

Die jungen Wilden des Künstlerkollektivs „M1“ der Christophorus-Schule haben auch in dieser Woche wieder ein ehrgeiziges Projekt realisiert.

Unter dem Motto „Farbe leben“ tauchten die jungen Künstler*innen tief in die Welt der freien Farbgestaltung ein. Im Vordergrund standen dabei die Auseinandersetzung mit neuen Gestaltungstechniken (Drip Painting) und das Verlangen, die eigenen tiefen unbewussten Obsessionen auf die Leinwand zu bannen.

Archetypische Grunderfahrungen jenseits von Gedanken und Worten brechen sich Bahn in den überwältigenden Farbexplosionen dieser faszinierenden Werke. Es eröffnen sich vielfache Assoziationsräume durch groteske Überzeichnung, sowie Wiederholung und vielfache Variation der Motive. Die Künstler*innen versetzen ihre Palette mit einer nachdrücklichen Farbigkeit, die auf die koloristischen Kompositionen bereits früherer Werke zurückzugreifen scheint. Überhaupt ist es das große Plus dieser Arbeiten, das aufgrund der erheblichen Dichte hochkarätiger Werke und damit verbundener hoher Schauwerte, die Präsentation auf ganzer Linie überzeugt.

Noch mehr Expressionistische Kreidekunst

Der Künstler Cy Twombly hat viele seiner abstrakten Bilder mit Kreide gemalt. Davon inspiriert hat jetzt eine zweite Gruppe junger Künstler*innen (Gruppe B) aus der M1 den Asphalt zur Leinwand gemacht. Auch diesmal hieß es “Kopf ausschalten” und sich von den eigenen Gefühlen und Stimmungen leiten lassen. Die Ergebnisse lassen sich sehen:

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Expressionistische Kreidekunst

Die M1 hat in Kunst den Künstler Cy Twombly kennengelernt. Dieser Künstler hat sehr abstrakte Bilder mit Kreide gemalt. Er hat nicht die Wirklichkeit in seinen Bildern abgebildet, sondern er hat sich von seinen Gefühlen und Stimmungen leiten lassen und einfach drauflos gemalt. Das haben die Schüler und Schülerinnen der Gruppe A auch einmal auf dem Schulhof ausprobiert. Sie haben Kreide zu Pulver verarbeitet, mit etwas Wasser vermischt und dann die Farbe aufgetragen. Mit diesen tollen Ergebnissen:

Die M1 hat neue Haustiere

In unserer Klasse ist eine Wohngemeinschaft eingezogen. Nachdem wir von der Wohnungssuche einer Regenwurmfamilie gehört und gelesen hatten, haben wir mit beiden Lerngruppen jeweils eine schöne Wohnung aus Steinen, Erde, Sand und Blättern eingerichtet. Alle haben fleißig mitgeholfen, um die Wohnung richtig gemütlich zu machen. Nachdem die Regenwürmer in ihr neues Zuhause eingezogen sind, haben wir viel Neues über sie gelernt und erfahren. Heute haben wir herausgefunden, dass Regenwürmer ungefähr 9 cm lang werden und weniger als 1 Gramm wiegen. Außerdem haben wir entdeckt, dass sie eine bräunlich-rötliche Farbe haben und sich durch Zusammen- und Auseinanderziehen fortbewegen. Ganz schön spannende neue Haustiere sind das!